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Superfood aus dem eigenen Garten

Superfood aus dem eigenen Garten

Superfoods sind derzeit nicht nur sprichwörtlich in aller Munde, sondern Chia-Samen, Goji-Beeren, Quinoa und Co. gehören schon längst zum täglichen Speiseplan. Will man diese Superfoods konsumieren, muss man allerdings auf Importware aus fernen Ländern zurückgreifen, denn sie brauchen meist tropische Klimaverhältnisse zum Wachsen. Wenn du heimische Alternativen verwenden willst, brauchst du gar nicht lang zu suchen – in der Regel reicht ein Blick in den Garten oder auf den Balkon.

Helden aus der heimischen Nachbarschaft

Ein Blick über den Gartenzaun eröffnet meist paradiesische Zustände, denn hier fühlen sich heimische Superfoods wie Grünkohl, Johannisbeeren, Sauerkirschen, Portulak, Sanddorn, Kohl, Spinat, Walnuss etc. sehr wohl. Sie bieten eine Vielzahl an wertvollen Nährstoffen und sind in der Kultur an unseren klimatischen Verhältnissen angepasst. Also wie wäre es, wenn du in diesem Jahr deine eigene Grünkohlernte genießt? Aussäen kann man diesen, je nach Sorte, von Mai-Juli. Die Ernte beginnt dann ab Oktober und kann bis in den März gehen. Grünkohl braucht zur Entwicklung seines vollen Aromas tiefere Temperaturen, die dann einen Anstieg des Zuckergehalts in der Pflanze bewirken. Hier findest du eine kleine Auswahl an bewährten Sorten.

Superfoods sind überall

Sobald du einen Fuß aus deinem Wohnhaus gesetzt hast, werden dir die ersten Pflanzen begegnen. Du wirst jetzt sicher denken: „ Was interessiert mich das Unkraut?“, aber es lohnt sich einmal genauer hinzuschauen, denn du bist umgeben von Superfood an jeder Straßenecke. Löwenzahn, Brennnesseln, Gänseblümchen oder Vogelmiere sind nicht nur voller gesunder Inhaltsstoffe, sondern auch lecker und warten geradezu darauf, gesammelt zu werden. Also Augen auf beim nächsten Spaziergang! ☺

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