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Ein Beet für kleine Wühlmäuse

Ein Beet für kleine Wühlmäuse

Mein eigener kleiner Garten

Früh übt sich! Um eure Kinder auf den Geschmack des Gärtners zu bringen, reicht oft schon ein kleiner Blumentopf aus, in dem man gemeinsam etwas einsät oder hineinpflanzt.

Viele Dinge wie Spielsachen oder elektronische Geräte buhlen heute um die Aufmerksamkeit der Kinder. Umso wichtiger für ihre Entwicklung ist es, einen Ort zu haben, an dem sie sich als Teil der Natur begreifen, diese beobachten und gestalten können. Nichts ist heute so selbstverständlich wie der Einkauf in einem Supermarkt. Doch welches faszinierende Schauspiel und welche spannende Entwicklung eine Möhre vom Saatkorn bis zur Ernte durchmacht wissen viele Kinder heutzutage gar nicht mehr.

Dabei kann man das ganz einfach beim eigenen Anbau beobachten. Beginnen kann man am besten mit einfachen Kulturen wie Pflücksalate, Radieschen, Kapuzinerkresse oder Möhren. Diese versprechen Erfolgserlebnisse, kulinarische Genüsse und durch die relativ kurze Kulturzeit bleiben Kinder interessiert dabei.

Unser Buchtipp

Die spannendsten Geschichten erlebt man draußen im Garten. Falls es aber mal regnet oder einfach schon zu spät ist, kann man das Abenteuer auch direkt ins Kinderzimmer holen: mit den Gartenfreunden. In dem Buch treffen Mia und Benni auf einen sonderbaren Mann: Herrn Ramelow. Zuerst können sie es gar nicht glauben, was er ihnen erzählt: In seinem Garten leben ELFEN! Kann das wirklich sein? Herr Ramelow macht ihnen ein Angebot: Wenn sie ihr Gespür für Pflanzen beweisen, dürfen sie ihn und seine Elfen weiter besuchen kommen. Ob die Beiden das schaffen? Autorin des Buchs ist die Ex-Viva-Moderatorin Milka Loff Fernandes.

Eine Auswahl an Produkten für kleine Gärtner findet ihr hier: www.sperli-shop.de unter der Rubrik Kinderwelt.

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